heatlyUnabhängige Wärmepumpen-Einschätzung
Unabhängige Wärmepumpen-Analyse

Wärmepumpe mit Photovoltaik berechnen

Eine Photovoltaikanlage kann die Stromkosten einer Wärmepumpe spürbar senken – aber nicht beliebig: Der größte PV-Ertrag entsteht im Sommer, der größte Wärmebedarf im Winter. Wie viel Sie tatsächlich sparen, hängt vom erreichbaren Eigenverbrauch ab – also davon, wie viel Wärmepumpenstrom zeitgleich vom eigenen Dach kommt. heatly berechnet für Ihr Gebäude, welcher Eigenverbrauchsanteil realistisch ist, wie sich Speicher und Anlagengröße auswirken und was am Ende an Stromkosten übrig bleibt.

  • Stromkosten der Wärmepumpe mit und ohne PV für Ihr Gebäude vergleichen
  • Realistischen Eigenverbrauch und sinnvolle PV-Größe einschätzen
  • Speicher, Wärmepumpen-Stromtarif und Amortisation im 25-Jahres-Vergleich
Eigenverbrauch und Ersparnis berechnen
KostenlosAnonym bis zum ErgebnisHerstellerunabhängig≈ 5 Minuten

Was Ihre Auswertung enthält

Ihre persönliche Auswertung enthält

Keine generischen Aussagen. Alle Werte werden für Ihr Gebäude individuell berechnet — nachvollziehbar und ohne Pauschalurteile. Sie erhalten eine Einschätzung der jährlichen Betriebskosten mit und ohne PV, der passenden PV-Anlagengröße für Ihr Gebäude sowie eine Einordnung, ob ein Speicher und ein Wärmepumpenstromtarif in Ihrer Situation wirtschaftlich sinnvoll sind.

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Systemeignung

Vorlauftemperatur, Heizfläche und Gebäudedaten werden für Ihr Haus eingeordnet — individuell, nicht pauschal.

Zu prüfenGut geeignet

Für Ihr Gebäude eingeordnet

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25-Jahres-Kostenvergleich

Gesamtkosten Ihrer heutigen Heizung vs. Wärmepumpe — mit Investition, Förderung und Energiepreisentwicklung.

Aktuell
Wärmepumpe

Beispiel · Ihre Werte werden berechnet

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Ersparnis gegenüber fossiler Technik

Kumulierte Ersparnis vs. Ihre heutige Heizung — ab wann Sie im Plus sind, bis wohin es wächst.

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Beispiel · wird für Ihr Haus berechnet

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Sinnvolle nächste Schritte

Fördercheck, Fachbetrieb oder Vorabprüfung — Empfehlungen, die zu Ihrer Situation passen.

  • Förderfähigkeit (BEG) prüfen
  • Passenden Fachbetrieb anfragen
  • Heizflächen vorab einschätzen

PV-Ertrag und Heizwärmebedarf fallen zeitlich auseinander

Eine PV-Anlage liefert den Großteil ihres Jahresertrags zwischen April und September – die Wärmepumpe braucht den meisten Strom zwischen November und Februar. Eine Wärmepumpe lässt sich deshalb nicht vollständig mit eigenem PV-Strom betreiben; ein relevanter Teil des Winterstroms kommt immer aus dem Netz.

Interessant sind vor allem die Übergangszeiten im Frühjahr und Herbst: Dort überschneiden sich Heizbetrieb und nennenswerter PV-Ertrag, und die Wärmepumpe kann einen spürbaren Teil ihres Verbrauchs direkt vom Dach decken. Wie groß dieser Anteil in Ihrem Fall ist, hängt von Anlagengröße, Dachausrichtung, Wärmebedarf und Lastprofil ab – genau das rechnet heatly für Ihr Gebäude durch.

Eigenverbrauch: der Hebel, der über die Ersparnis entscheidet

Warmwasserbereitung in die Sonnenstunden legen

Warmwasser wird ganzjährig gebraucht. Wenn die Wärmepumpe den Speicher bevorzugt mittags lädt, nutzt sie auch im Sommer eigenen PV-Strom – das erhöht den Eigenverbrauch ohne zusätzliche Investition.

Regelung und Anlagensteuerung

Eine PV-Überschusssteuerung (z. B. über eine SG-Ready-Schnittstelle) verschiebt Laufzeiten der Wärmepumpe gezielt in ertragreiche Stunden. Der Effekt hängt von Speichervolumen und Trägheit des Gebäudes ab.

Anlagengröße mit Augenmaß

Eine größere PV-Anlage erhöht die absolute Deckung, aber der Zusatznutzen pro Kilowattpeak nimmt ab, weil Überschüsse zunehmend eingespeist statt selbst verbraucht werden. heatly zeigt, ab welcher Größe der Grenznutzen für Ihr Gebäude deutlich sinkt.

Batteriespeicher: was er leisten kann – und was nicht

Ein Batteriespeicher verschiebt Solarstrom vom Mittag in Abend und Nacht und erhöht so den Eigenverbrauch – besonders in der Übergangszeit, wenn tagsüber Überschüsse entstehen und abends geheizt wird. Was ein Speicher nicht kann: Sommerstrom in den Winter retten. Als Saisonspeicher taugt er nicht.

Ob sich die Investition rechnet, hängt von Speicherpreis, Strompreis, Einspeisevergütung und Ihrem Verbrauchsprofil ab. heatly rechnet den Speicher als eigene Option in der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung mit – Sie sehen den Effekt auf Eigenverbrauch und Gesamtkosten getrennt ausgewiesen.

So läuft es ab

In 3 Schritten zur Einschätzung

1
Gebäude & Heizung beschreiben
Baujahr, Fläche, Heizsystem, Verbrauch — wenige Fragen, keine technischen Vorkenntnisse nötig.
≈ 5 Min
2
Ihre Einschätzung wird berechnet
Heatly berechnet Eignung, Kosten und Amortisation individuell für Ihr Gebäude — nachvollziehbar und sofort.
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3
Ihr persönliches Ergebnis
Nachvollziehbar, herstellerunabhängig — mit konkreten nächsten Schritten für Ihre Situation.
Direkt

Warum Heatly

Seriös. Neutral. Nachvollziehbar.

Heatly ist kein Vergleichsportal, kein Vermittler mit Provision und kein Hersteller. Das Ziel ist eine ehrliche, fundierte Einordnung — nur für Ihr Gebäude.

⚖️
Herstellerunabhängig

Heatly verkauft keine Wärmepumpen und ist an kein Handwerksunternehmen gebunden. Die Einschätzung folgt den Gebäudedaten, dem Heizsystem und den getroffenen Annahmen – nicht Vertriebsinteressen.

🎯
Gebäudespezifisch

Vorlauftemperatur, Verbrauch und Amortisation werden individuell gerechnet. Keine Pauschalaussagen – das Ergebnis kann auch gegen eine Wärmepumpe sprechen.

🔒
Anonym bis zum Schluss

Kein Kontaktzwang. Erst wenn Sie selbst einen Fachbetrieb wünschen, werden Daten erfasst und weitergegeben.

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Nachvollziehbar

Alle Annahmen sind einsehbar. Sie sehen, warum das System passt — oder warum es Einschränkungen gibt.

Häufige Fragen

Was häufig gefragt wird

Wie viel Strom einer Wärmepumpe kann eine PV-Anlage wirklich decken?

PV verbessert die Wirtschaftlichkeit vor allem dann, wenn ein spürbarer Teil des Wärmepumpenstroms zeitgleich selbst erzeugt werden kann. Weil PV-Ertrag und Heizbedarf saisonal auseinanderfallen, bleibt im Winter ein relevanter Netzbezug bestehen. Wie stark der Eigenverbrauchseffekt ausfällt, hängt von Verbrauch, Anlagenkonfiguration und Gebäude ab – heatly berechnet den möglichen Anteil für Ihre konkrete Situation.

Brauche ich einen Batteriespeicher, wenn ich PV und Wärmepumpe kombiniere?

Ein Batteriespeicher ist nicht automatisch nötig. Ob er wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt von Verbrauchsprofil, Stromkosten, PV-Größe und Ihrem Ziel ab. heatly zeigt, wie sich ein Speicher auf Eigenverbrauch und Betriebskosten auswirkt – und wann der Mehraufwand sich rechnet.

Welche PV-Größe ist für eine Wärmepumpe sinnvoll?

Eine pauschale Antwort gibt es nicht. Relevant sind Dachfläche, Ausrichtung, Stromverbrauch, Warmwasserbedarf und das Zusammenspiel mit der Wärmepumpe. heatly ordnet diese Faktoren für Ihr Gebäude gemeinsam ein und zeigt, ab welcher PV-Größe der Zusatznutzen spürbar abnimmt.

Lohnt sich die Kombination auch im Altbau mit Heizkörpern?

Ja, auch im Altbau kann PV die Betriebskosten senken. Entscheidend ist, ob die Wärmepumpe effizient genug läuft, damit der PV-Eigenverbrauch einen merklichen Beitrag leistet. heatly berechnet das Zusammenspiel für Ihr Gebäude, inklusive der Einordnung der Vorlauftemperatur.

Fachlich verantwortlich: Jonas Scheumann, Geschäftsführer der heatly UG (haftungsbeschränkt) (siehe Impressum). Zuletzt geprüft am 12. Juli 2026.

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In etwa 5 Minuten wissen Sie, ob und wie eine Wärmepumpe in Ihr Haus passt — mit konkreten Zahlen, nicht mit pauschalen Versprechen.

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