Unabhängige Wärmepumpen-EinschätzungWärmepumpe mit PV berechnen: Wie viel sparen Sie wirklich?
PV und Wärmepumpe passen gut zusammen – aber der Effekt hängt stark von Größe, Lastprofil und Gebäude ab. heatly rechnet für Sie, mit Ihren Parametern: Eigenverbrauch, Betriebskosten und Amortisation.
- ✓Betriebskosten mit und ohne PV für Ihr Gebäude vergleichen
- ✓Eigenverbrauch und sinnvolle PV-Größe einschätzen
- ✓Speicher, Wärmepumpen-Stromtarif und Amortisation im 25-Jahres-Vergleich
Was Ihre Auswertung enthält
Ihre persönliche Auswertung enthält
Keine generischen Aussagen. Alle Werte werden für Ihr Gebäude individuell berechnet — nachvollziehbar und ohne Pauschalurteile. Sie erhalten eine Einschätzung der jährlichen Betriebskosten mit und ohne PV, der passenden PV-Anlagengröße für Ihr Gebäude sowie eine Einordnung, ob ein Speicher und ein Wärmepumpenstromtarif in Ihrer Situation wirtschaftlich sinnvoll sind.
Vorlauftemperatur, Heizfläche und Gebäudedaten werden für Ihr Haus eingeordnet — individuell, nicht pauschal.
Für Ihr Gebäude eingeordnet
Gesamtkosten Ihrer heutigen Heizung vs. Wärmepumpe — mit Investition, Förderung und Energiepreisentwicklung.
Beispiel · Ihre Werte werden berechnet
Kumulierte Ersparnis vs. Ihre heutige Heizung — ab wann Sie im Plus sind, bis wohin es wächst.
Beispiel · wird für Ihr Haus berechnet
Fördercheck, Fachbetrieb oder Vorabprüfung — Empfehlungen, die zu Ihrer Situation passen.
- Förderfähigkeit (BEG) prüfen
- Passenden Fachbetrieb anfragen
- Heizflächen vorab einschätzen
So läuft es ab
In 3 Schritten zur Einschätzung
Warum Heatly
Seriös. Neutral. Nachvollziehbar.
Heatly ist kein Vergleichsportal, kein Vermittler mit Provision und kein Hersteller. Das Ziel ist eine ehrliche, fundierte Einordnung — nur für Ihr Gebäude.
Heatly verkauft keine Wärmepumpen und ist an kein Handwerksunternehmen gebunden. Die Einschätzung folgt den Gebäudedaten, dem Heizsystem und den getroffenen Annahmen – nicht Vertriebsinteressen.
Vorlauftemperatur, Verbrauch und Amortisation werden individuell gerechnet. Keine Pauschalaussagen – das Ergebnis kann auch gegen eine Wärmepumpe sprechen.
Kein Kontaktzwang. Erst wenn Sie selbst einen Fachbetrieb wünschen, werden Daten erfasst und weitergegeben.
Alle Annahmen sind einsehbar. Sie sehen, warum das System passt — oder warum es Einschränkungen gibt.
Häufige Fragen
Was häufig gefragt wird
Wie viel Strom einer Wärmepumpe kann eine PV-Anlage wirklich decken?
PV verbessert die Wirtschaftlichkeit vor allem dann, wenn ein spürbarer Teil des Wärmepumpenstroms zeitgleich selbst erzeugt werden kann. Wie stark dieser Effekt ausfällt, hängt von Verbrauch, Anlagenkonfiguration und Gebäude ab. heatly berechnet den möglichen Eigenverbrauchsanteil für Ihre konkrete Situation.
Brauche ich einen Batteriespeicher, wenn ich PV und Wärmepumpe kombiniere?
Ein Batteriespeicher ist nicht automatisch nötig. Ob er wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt von Verbrauchsprofil, Stromkosten, PV-Größe und Ihrem Ziel ab. heatly zeigt, wie sich ein Speicher auf Eigenverbrauch und Betriebskosten auswirkt – und wann der Mehraufwand sich rechnet.
Welche PV-Größe ist für eine Wärmepumpe sinnvoll?
Eine pauschale Antwort gibt es nicht. Relevant sind Dachfläche, Ausrichtung, Stromverbrauch, Warmwasserbedarf und das Zusammenspiel mit der Wärmepumpe. heatly ordnet diese Faktoren für Ihr Gebäude gemeinsam ein und zeigt, ab welcher PV-Größe der Zusatznutzen spürbar abnimmt.
Lohnt sich die Kombination auch im Altbau mit Heizkörpern?
Ja, auch im Altbau kann PV die Betriebskosten senken. Entscheidend ist, ob die Wärmepumpe effizient genug läuft, damit der PV-Eigenverbrauch einen merklichen Beitrag leistet. heatly berechnet das Zusammenspiel für Ihr Gebäude, inklusive der Einordnung der Vorlauftemperatur.
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In etwa 5 Minuten wissen Sie, ob und wie eine Wärmepumpe in Ihr Haus passt — mit konkreten Zahlen, nicht mit pauschalen Versprechen.
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